Start

Clip v.Roten Falken

Daneskjold T-Rex

Daneskjold Goyar

... weitere Hunde

Schutzdienst

Ausbildung

Seminare

Kontakt + Links
  

Auf dieser Seite erfahren Sie Info's
über meine Betäti-
gung bei der Ausbil-
dung von Hunden im Vielseitigkeitssport
(VPG / IPO-Bereich).

Counter

Viel Spaß beim Durchblättern !


last update:  21.07.2010       for english version click on the flag at the bottom of the side

+ + + + aktuelle Seminarberichte & Bilder (Seminarkalender)  + + + + Goyar für die DVG LM 2010 qualifiziert + + +

Seit mehr als 30 Jahren befasse ich mich mit der Ausbildung von Gebrauchshunden. Dabei habe ich mit Hunden verschiedener Rassen gearbeitet. Fast alle habe ich bis heute bei 130 Prüfungen vorgeführt.
Im Alter von 15 Jahren bekam ich einen Boxer, mit dem ich schon bald zum Hundeplatz der näheren Umgebung, einem DVG-Verein, geschickt wurde. Da dieser Hund sich nicht für den Schutzhundesport eignete, legte ich mit ihm die für damalige Verhältnisse exotische VB-Prfg (verkehrssicherer Begleithund), und später die FH-Prfg ab.
Dann bildete ich für jemanden einen Dt. Schäferhund aus. Der Hund war zwei Jahre alt, trieblich sehr flach und schlecht zu motivieren. Ausbildung mittels Spielzeug, Belohnung durch Futter oder übermäßiges Loben war damals so gut wie gar nicht angesagt. Auch wenn diese Dinge im Hundesport schon bekannt waren, wurde ihre Anwendung meist vom Ausbildungswart mit den Worten: "Das bringt nichts, denn das darfst Du in der Prüfung auch nicht." unterdrückt. Also lernte dieser Hund durch ständige Wiederholung seine Übungen und erfuhr Ruhe, wenn er sie richtig und zu meiner Zufriedenheit ausführte. Prompt fiel ich bei der ersten SchH 1-Prfg in der Abtlg. B durch. Mangelhaftes Apportieren war hierfür der Grund. Mit diesem Hund lernte ich die erste Gesetzmäßigkeit: Konsequenz, und zwar in zweierlei Hinsicht: Erstens bestand ich auf die Apportierübungen, indem ich den Hund psychisch beeinflusste, und zweitens lobte ich ihn ausgiebig und bestätigte ihn mit einem Spielzeug, wenn er die Apportierübungen überhaupt erst einmal machte, und setzte mich entgegen den Anweisungen des Ausbildungswartes durch. Das fruchtete und somit konnte ich die SchH 1, 2 und 3 innerhalb eines Jahres erfolgreich bestehen.

Zu dieser Zeit hatte sich meine damalige Freundin einen Dt. Schäferhund-welpen zugelegt, mit dem sie fleißig trainierte.
Ricky vom Osteranger                                SchH 3, IPO 3
  

  ... war ein Uwe Kirschental - Sohn aus einer Greif Lahntal -Tochter, der vor Trieb und Arbeitsfreude strotzte und deshalb von mir "Rambo" genannt wurde.

 

Abstammung

Im Alter von 13 Monaten beherrschte sie ihn aber schon nicht mehr. Also übernahm ich diesen Hund,  bei dem mir die Fährte und Unterordnung keine Probleme bereiteten, wohl aber das Ablassen und die Sauberkeit im Schutzdienst.

 

Die damalig gebräuchlichen "Ausbildungsmethoden", einem Hund das Ablassen und Verbellen beizubringen, muss ich hier wohl nicht beschreiben. Ich wollte jedenfalls hiervon keinen Gebrauch machen, denn die Prüfungsergebnisse waren nicht nur mittelmäßig, sondern vor allem sehr unbeständig.   

Eine große Hilfe hierbei war Edgar Scherkl. Wir hatten uns schon früher hier und da kennengelernt, als er mit seinem Rottweiler auf Prüfungen unterwegs war, und auch schon gemeinsam einen Flutlichtpokal figuriert, wo die dort teilnehmenden Hunde allerdings nicht so gut aussahen.
Es muss wohl Schicksal gewesen sein, aber bei Edgar lernte ich eine ganz neue Art des Schutzdienstes kennen. Inspiriert von Dr. Helmut Raiser bildete Edgar seine Vereinshunde im Schutzdienst aus. Beim Training zu einem Pokalwettkampf sah ich dort Hunde, die druckvoll und sensationell arbeiteten und dabei sehr gut im Gehorsam standen. Edgar kannte meinen "Rambo" noch nicht, war aber sofort von ihm begeistert. Er lehrte dem Hund und mir - für die damalige Zeit - revolutionäre Dinge. Nach ca. 8 Wochen hatte ich mein Rüstzeug, und als Helfer und Hundeführer viel dazugelernt. In dieser Zeit habe ich nicht ein einziges Mal Schutzdienst in meinem Verein gemacht.

  

Die erste Belohnung für dieses Durchhalten und "offen sein für neue Ausbildungsmethoden" war eine Prüfung, an der 20 Hunde teilnahmen. Ich wurde Tagessieger mit 292 Pkt. Im Winter festigte ich die Ausbildung und dann folgten drei Jahre mit Kreis- und Landesmeisterschaften. 1989 schaffte ich sogar den Sprung zur dHV-DM und belegte dort den 8. Platz. Vorher hatte "Rambo" mit 99 Pkt. in der Abtlg. C bei der LVM den besten Schutzdienst aller 40 Teilnehmer gezeigt. Das alles hatte ich Edgar Scherkl zu verdanken.

Gestärkt durch die neuen Erkenntnisse entwickelten sich auch ganz andere Sichtweisen und Arbeitstechniken für mich als Schutzdiensthelfer, und ich wurde zu einem gefragten Schutzdienstausbilder  für "Problemfälle" , besonders bei älteren Hunden.
Es folgte der Einsatz als Helfer auf Kreis-, Landes- und Verbandsmeister-schaften, wo die Meldezahlen ganz plötzlich schrumpften, als bekannt wurde, dass ich figurieren sollte. Fakt aber war, dass Hunde die sich bei mir durchsetzten, bei allen anderen Helfern keine Probleme hatten und gute Arbeit zeigten.

Weiter Weiter geht's mitgeht's bei weitere Hunde

 

for english version, please klick on the flag    www.3dflags.com


 gestaltet mit BuddyW Free *Werbefrei mit BuddyW Pro* ( Anzeige )