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Seminarangebote:

 

"Learning by Doing" (Teil 1)

Grob umrissen umfasst die Schulung:

- Erkennung und Analyse der Wesensmerkmale und charakterlichen
  Eigenschaften unseres Hundes als Motivationsgrundlage,
- Aufbau eines Hundes, richtige und echte Motivation erzeugen,
- Lern- und Kommunikationsarten mit dem Hund
  (und deren Auswirkung)
- Setzen von Signalen als Auslöser für bestimmtes Verhalten,
- Aufmerksamkeit wecken und festigen, Verlauf einer Ausbildung,
- Vertiefung und Aufrechterhaltung des Erlernten.

Ein detaillierterer theoretischer Teil mit einem speziellen Anteil über reaktives und aktives Lernverhalten und deren praktische Anwendung in der Ausbildung wird ebenfalls angeboten.

Auch die Diskussion über Gegenkonditionierungen von fortgeschrittenen Hunden bei einer negativen Erfahrung im Bereich der instrumentellen Konditionierung (Reiz-Reaktion-Lernen) sind ebenso möglich, wie die Löschung von Verhalten im Bereich der klassischen Konditionierung (Wenn-Dann-Beziehung).

Anwendbar ist dies für alle Abteilungen. In der Praxis kommen die theoretischen Ansätze zur Anwendung. Wenn gewünscht, können Problembehandlungen und deren Lösung bei fortgeschrittenen Hunden im Vordergrund stehen. Nach dem Prinzip "Learning by Doing" wird in jeder Abteilung mit Hund und HF gearbeitet.

Dabei erscheint es mir wichtig, nicht nur die Möglichkeiten aufzuzeigen. Die Teilnehmer sollen die Gelegenheit bekommen, das Erlernte zu verarbeiten, um es  dann praktisch bei ihrem Hund selbstständig anzuwenden. Auch die Schulung vereinszugehöriger Schutzdiensthelfer kann mit einbezogen werden.


"Learning by Doing" (Teil 2)
Dieses Seminar ist für Hundeführer und Schutzdiensthelfer gedacht, die  das 1. Seminar besucht haben oder diese Ausbildungsform bereits praktizieren.
Die Ausbildung und Kommunikation mit dem Hund wird hierbei nun intensiviert und verfeinert.
Hierbei wird die Anwendung weiterer Signale gelehrt, häufige Ausbildungsfehler per Videoaufzeichnung besprochen, etc.

"Schutzdienstseminar"
Ein Seminar speziell zur Schulung von Schutzdiensthelfern und Ausbildungswarten.

Ohne guten Helfer und Ausbilder kann es keinen vernünftigen, langfristigen Erfolg geben. Griff-, Führigkeits- und Bewachungsprobleme tauchen immer wieder auf.
In diesem Seminar wird intensiv der strukturierte Aufbau und der weitere Ablauf erläutert; das wieso und warum erklärt und den Helfern verschiedene Techniken nahegebracht.
Gut für die Vereinsarbeit und auch für den Einsatz bei Wettkämpfen.

"Fährtenseminar"

Bei diesem Seminar kann der Junghundaufbau gezeigt werden. Aber auch die Problembeseitigung bei Hunden im fortgeschrittenen Stadium.

Hierbei werden Lösungsmöglichkeiten - unter Anwendung der verhaltensspezifischen Lerngesetze - aufgezeigt und anschaulich praktiziert.


Falls Sie oder Ihre Vereinsmitglieder Interesse haben, sprechen Sie mich einfach an, oder schicken mir eine E-Mail.

 


 

Andere Seminare

In den Jahren 2002 und 2003 war ich beim Westfälischen Studieninstitut Münster als Gastdozent tätig. Hierbei wurden von mir Seminare mit den folgenden Themen angeboten:

1. Beurteilung der Gefährlichkeit von Hunden nach der LHVO NW
Hierbei wurden Fachkräfte der kommunalen Ordnungs- und Veterinärbehörden unterwiesen, die verschiedenen Charaktere von Hunden aufgrund ihrer Mimik und Körpersprache richtig einschätzen, zu beurteilen und in Maßnahmen nach der LHVO und dem TSchG umsetzen.

2. Praktischer Umgang mit gefährlichen Hunden
Hierbei wurden Mitarbeiter/innen von Umwelt- oder Ordnungsämtern, Sozialdiensten oder Abfallwirtschaftsbetrieben der Kommunen unterwiesen, die Verhaltensweisen von Hunden einschätzen und so die Eigengefährdung weitestgehend zu minimieren.

 

Seit 2006 als Gastdozent beim Studieninstitut Westfalen Lippe:

3. Abtransport von Fundhunden
Ein Folgeseminar für Ordnungsbehörden, welches sich mit dem Erkennen von Charaktereigenschaften bei Hunden und dem Abtransport von Fundhunden beschäftigt.

 

 

4. "Tiere im Recht"
Im Jahre 2002 wurde von mir u.a. eine gut 60 Seiten umfassende Seminararbeit mit dem Thema „Tiere im Recht“ verfasst.
Sie befasste sich mit der Frage, ob eine Hundeausbildung im Rahmen des Schutzhundesports sinnvoll und im Einklang mit den landesgesetzlichen Vorgaben steht. Hierbei konnte anschaulich dargestellt werden, dass eine artgerechte Erziehung und Ausbildung unserer Hunde nur dem Wohle unserer sozialen Gesellschaftsstruktur dienlich sein kann.

 

for english version, please klick on the flag    www.3dflags.com