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Grob umrissen umfasst die
Schulung:
- Erkennung und Analyse der
Wesensmerkmale und charakterlichen
Eigenschaften unseres Hundes als Motivationsgrundlage,
- Aufbau eines Hundes, richtige und echte Motivation erzeugen,
- Lern- und Kommunikationsarten mit dem Hund
(und deren Auswirkung)
- Setzen von Signalen als Auslöser für bestimmtes Verhalten,
- Aufmerksamkeit wecken und festigen, Verlauf einer Ausbildung,
- Vertiefung und Aufrechterhaltung des Erlernten.
Ein detaillierterer theoretischer Teil mit einem speziellen
Anteil über reaktives und aktives Lernverhalten und deren praktische Anwendung in
der Ausbildung wird ebenfalls angeboten.
Auch die Diskussion über Gegenkonditionierungen von
fortgeschrittenen Hunden bei einer negativen Erfahrung im Bereich der
instrumentellen Konditionierung (Reiz-Reaktion-Lernen) sind ebenso möglich, wie
die Löschung von Verhalten im Bereich der klassischen Konditionierung
(Wenn-Dann-Beziehung).
Anwendbar ist dies für alle Abteilungen. In der Praxis
kommen die theoretischen Ansätze zur Anwendung. Wenn gewünscht, können
Problembehandlungen und deren Lösung bei fortgeschrittenen Hunden im Vordergrund
stehen. Nach dem Prinzip "Learning by Doing" wird in jeder Abteilung mit Hund und
HF gearbeitet.
Dabei erscheint es mir wichtig, nicht nur die Möglichkeiten
aufzuzeigen. Die Teilnehmer sollen die Gelegenheit bekommen, das Erlernte zu
verarbeiten, um es dann praktisch bei ihrem Hund selbstständig anzuwenden.
Auch die Schulung vereinszugehöriger Schutzdiensthelfer kann mit einbezogen
werden.
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